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OPEN STUDIO: KLANGWERKSTATT with bittelangsam


 Klangwerkstatt Während fünf Tagen betreibt bittelangsam im Kulturfolger eine experimentelle Klangwerkstatt, welche ganz dem Ausstellungsraum selbst gewidmet ist. Die Frage nach der Abbildbarkeit von Räumen steht im Mittelpunkt der Untersuchungen und bildet den Auftakt für das Ausstellungsthema „Space – Vector – Density“. Mit dem Medium Klang wir ein sinnlich, erlebbares Abbild generiert, in welchem verschiedene zeitliche Momente, sowie unterschiedliche atmosphärische Element verschmelzen. Der Geist des Kulturfolgers, seine Vergangenheit und Präsenz wird eingefangen und in einem multimedialen Abbild gebündelt. Tonaufnahmen, die im Vorfeld während diverser Veranstaltungen im Kulturfolger gemacht wurden bilden das Ausgangsmaterial. Während der Klangwerkstatt wird nach Möglichkeiten gesucht, diese über verschiedene technische Mittel mit den aktuellen Sinneserfahrungen in Beziehung zu setzen. Lichtsensoren, Drucksensoren und Mikrophone werden die Bausteine bilden, welche den Raum über sein visuelles Abbild hinaus ausweiten und ihn selbst zu einem Instrument werden lassen. Die Klangwerkstatt im Kulurfolger bildet den Auftakt einer Experimentierreihe von Andrea und Heiko, welche Teil ihrer gemeinsamen Masterarbeit sein wird.    bittelangsam  Seit 2017 arbeiten Andrea Züllig und Heiko Schätzle zusammen unter dem Namen «bittelangsam». Ihre Projekte bewegen sich zwischen Kunst und Design, zwischen Spontanität und Langfristigkeit, Ortsbezogenheit und Universalität. Mit der Intention diese Schnittstellen zu untersuchen übertragen sie Wissen und Denkstrukturen auf neue Kontexte und Umgebungen. Ihre Arbeit widmet sich dem Entdecken und Wandeln von sinnlichen Ereignissen in eine räumliche, ästhetische Erfahrung. Auf einer sphärischen, nonverbalen Ebene untersucht und kreiert bittelangsam Raum und Klang, Ästhetik und Kultur. Andrea Züllig studiert Integrative Design im Masterstudio an der HGK Basel. Sie hat langjährige Berufserfahrung als selbständige Grafikdesignerin. Zusätzlich ist sie im Fotomuseum Winterthur im Ausstellungsumbau engagiert. Fasziniert von Zeichen, Sprache und Klängen, begeistert sie im Spiel mit den Grenzen des Übersetzbaren und der non-verbalen Kommunikation. Heiko Schätzle studiert im Master Transdisziplinarität an der ZHdK. Er arbeitete als Landschaftsarchitekt im Bereich Entwurf in unterschiedlichen Büros und Kontexten; studierte Philosophie und Kunstwissenschaft. Das Entdecken von Orten und Kulturen als Teil des Entwurfes inspiriert ihn, sich zwischen verschiedenen Diskursen und Disziplinen zu bewegen.  www.bittelangsam.ch

Klangwerkstatt
Während fünf Tagen betreibt bittelangsam im Kulturfolger eine experimentelle Klangwerkstatt, welche ganz dem Ausstellungsraum selbst gewidmet ist. Die Frage nach der Abbildbarkeit von Räumen steht im Mittelpunkt der Untersuchungen und bildet den Auftakt für das Ausstellungsthema „Space – Vector – Density“. Mit dem Medium Klang wir ein sinnlich, erlebbares Abbild generiert, in welchem verschiedene zeitliche Momente, sowie unterschiedliche atmosphärische Element verschmelzen. Der Geist des Kulturfolgers, seine Vergangenheit und Präsenz wird eingefangen und in einem multimedialen Abbild gebündelt. Tonaufnahmen, die im Vorfeld während diverser Veranstaltungen im Kulturfolger gemacht wurden bilden das Ausgangsmaterial. Während der Klangwerkstatt wird nach Möglichkeiten gesucht, diese über verschiedene technische Mittel mit den aktuellen Sinneserfahrungen in Beziehung zu setzen. Lichtsensoren, Drucksensoren und Mikrophone werden die Bausteine bilden, welche den Raum über sein visuelles Abbild hinaus ausweiten und ihn selbst zu einem Instrument werden lassen. Die Klangwerkstatt im Kulurfolger bildet den Auftakt einer Experimentierreihe von Andrea und Heiko,
welche Teil ihrer gemeinsamen Masterarbeit sein wird.



bittelangsam

Seit 2017 arbeiten Andrea Züllig und Heiko Schätzle zusammen unter dem Namen «bittelangsam». Ihre Projekte bewegen sich zwischen Kunst und Design, zwischen Spontanität und Langfristigkeit, Ortsbezogenheit und Universalität. Mit der Intention diese Schnittstellen zu untersuchen übertragen sie Wissen und Denkstrukturen auf neue Kontexte und Umgebungen. Ihre Arbeit widmet sich dem Entdecken und Wandeln von sinnlichen Ereignissen in eine räumliche, ästhetische Erfahrung. Auf einer sphärischen, nonverbalen Ebene untersucht und kreiert bittelangsam Raum und Klang, Ästhetik und Kultur.
Andrea Züllig studiert Integrative Design im Masterstudio an der HGK Basel. Sie hat langjährige Berufserfahrung als selbständige Grafikdesignerin. Zusätzlich ist sie im Fotomuseum Winterthur im Ausstellungsumbau engagiert. Fasziniert von Zeichen, Sprache und Klängen, begeistert sie im Spiel mit den Grenzen des Übersetzbaren und der non-verbalen Kommunikation.
Heiko Schätzle studiert im Master Transdisziplinarität an der ZHdK. Er arbeitete als Landschaftsarchitekt im Bereich Entwurf in unterschiedlichen Büros und Kontexten; studierte Philosophie und Kunstwissenschaft. Das Entdecken von Orten und Kulturen als Teil des Entwurfes inspiriert ihn, sich zwischen verschiedenen Diskursen und Disziplinen zu bewegen.
www.bittelangsam.ch